Irgendwie einzigartig - Eure Winterhochzeit

So romantisch und gemütlich: Draußen schneit es und ihr seid mit all euren Lieben in einer schönen Berghütte aus echten Holzbalken und mit knarzigem altem Fußboden aus Holzdielen.

 

Im Kamin knistert das Feuer. Eben seid ihr mit einem Pferdeschlitten an dieser wunderschönen Location angekommen und jetzt freut ihr euch auf eure Feier. Nachher geht es mit euren Gästen noch raus vor die Türe: Ihr macht euren Hochzeitstanz nämlich draußen im Schnee. Umringt von euren Hochzeitsgästen, die euch mit Fackeln beleuchten.

 

Es muss nicht immer die Sommerhochzeit sein. Auch der Winter hat seinen Charme und bietet eine außergewöhnliche und unvergessliche Kulisse für eure Hochzeit. 

Warum eine Hochzeit im Winter viel schöner sein kann als im Sommer?
Hier habe ich euch die vier wichtigsten Gründe aufgeschrieben:

 

1. Ihr habt freie Terminwahl

Von April bis September heiraten die meisten Brautpaare. Und so kommt es, dass viele Samstags-Termine bereits ein bis zwei Jahre im Voraus ausgebucht sind. Da ist es ganz schön schwierig einen Termin zu finden. Und dann passiert genau das: Ihr habt endlich einen Termin in eurer Traumlocation und dann kann leider eure Trauzeugin nicht, weil sie da im Sommerurlaub ist. Und auch mit den Dienstleistern ist es in den „kälteren“ Monaten einfacher: Im Winter können Locations und Dienstleister viel unkomplizierter auf eure Terminwünsche eingehen.

2. Eure Gäste haben eher Zeit

Wenn ihr eure Hochzeit nicht gerade in die Vorweihnachtszeit legt – da jagt ja meist eine Weihnachtsfeier die nächste und die Menschen sind nicht gerade entspannt, sondern sehr verplant – dann habt ihr gute Chancen, dass viele eurer Gäste auch Zeit haben. Etwa im November, Januar oder Februar.

 

Es ist zwar im Trend, im Winter zu heiraten, aber die meisten Hochzeiten finden immer noch im Sommer statt. So bietet ihr im Winter eine sehr willkommene und einzigartige Abwechslung und reiht euch nicht in den „Hochzeitsmarathon“ eurer Freunde ein.

 

3. Schnee oder Regenmatsch? - Egal!

Bei einer Winterhochzeit plant ihr den Großteil der Feier sowieso in wunderschön dekorierten Innenräumen. So seid ihr nicht vom Wetter abhängig. Wie traurig habe ich schon so manches Brautpaar im Sommer erlebt, weil die Hochzeit ins Wasser fiel und die Freie Trauung auf der grünen Blumenwiese leider im weniger romantischen Speisesaal stattfinden musste. Bei einer Winterhochzeit könnt ihr euch auf die Auswahl eines wunderschönen Saals, eines traditionellen Landgasthofes oder einer urigen Hütte konzentrieren. Und wenn‘s Wetter passt, dann tanzt ihr ganz romantisch draußen im Schnee. Und wenn nicht: dann eben doch drinnen – beim lodernden Kaminfeuer.

 4. Außergewöhnliche Fotos

Egal ob mit Sonne oder im Nebel. Eine Winterlandschaft oder selbst ein Wald im Regen kann eine wundervolle, magische Kulisse für eure einmaligen Hochzeitsfotos sein. Das weiße Brautkleid kommt vor einem weißen Schneehintergrund nochmals ganz anders zur Geltung. Wie schön sich die Falten und der Stoff im Licht des Winters abzeichnet. Durch manches Foto bläst einem die klare kalte Winterluft fast entgegen. Und die Winterlandschaft hat ohnehin einen märchenhaften Charme. Und es muss ja nicht immer die Schneelandschaft sein! 

Was ist wichtig, zu wissen für unsere Winterhochzeit?

 

Wahl der Location

Achtet darauf, dass eure Gäste die Location auch bei winterlichen und eisigen Bedingungen gut erreichen können. Falls es tatsächlich eine Berghütte ist, solltet ihr eure Gäste informieren, ob sie evtl. Schneeketten für die Autos brauchen oder ob sie mit der Seilbahn hoch zur Hütte fahren können?

 

Wichtig ist auch, dass der Ort der Freien Trauung nicht zu weit von der Location ist, wo ihr feiert. Am besten sucht ihr nach einer Location, wo beides möglich ist. So müssen eure Gäste nicht bei evtl. schlechter Witterung durch die Gegend fahren.

Kleidung

Ob die Braut eine warme Leggins und Moonboots unter ihrem Hochzeitskleid trägt, sieht nun wirklich keiner. Und auch für den Bräutigam sind lange Unterhosen und warme Schuhe erlaubt. Vor allem, wenn ihr eure Hochzeitsfotos draußen macht oder ihr mit einem kleinen Fußmarsch nach der Freien Trauung im Wald zurück zum Wirtshaus stapft.

 

Denkt daran, auch eure Gäste auf warme Kleidung und Winterschuhe hinzuweisen, falls ihr draußen einen Spaziergang oder eine kleine Fackelwanderung durch den Winterwald plant?!

Dekoration

 

Glitzer, Tannenzapfen, braune Zweige, weiße Perlen. Rote und braune Farben, dunkelgrüne oder auch kalte Farben in hellblau und hellgrün kombiniert mit Silber. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Gerade Kerzen und Feuer spielen bei einer Winterhochzeit eine besondere Rolle. Vielleicht wollt ihr draußen mit Fackeln und Laternen euren Gästen den Weg zur Hochzeitslocation ausleuchten?

 

Wohlfühlatmosphäre

 

Damit ihr und eure Gäste euch rund um wohl fühlt, ist einmal wichtig, dass die Location gut beheizt ist – und das bitte nicht nur mit Heiz-Pilzen! Ein offenes Kaminfeuer zaubert immer eine besonders romantische und gemütliche Atmosphäre. Kuscheldecken, Laternen und vielleicht Gummistiefel, um sich draußen im Schnee ein bisschen die Füße zu vertreten, sind nette Aufmerksamkeiten.

Ihr seid nun wohlig angetan von der Idee, euch im Winter euer JA-Wort bei einer Freien Trauung zu schenken?

Gern beantworte ich alle eure Fragen dazu.

 

Sagt JA zueinander. Mehr Liebe braucht die Welt.

 

Eure Sabine

 

Ihr seid noch auf der Suche nach Eurer Freien Traurednerin? Schreibt mir einfach eine kurze Mail über das Kontaktformular.
Ich freue mich riesig, euch kennenzulernen.

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